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LIV BADEN-WÜRTTEMBERG
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Sicherheit duldet keine Konkurrenz

Sicherheit duldet keine Konkurrenz LANDESINNUNGSVERBAND DES SCHORNSTEINFEGERHANDWERKS - BADEN-WÜRTTEMBERG - Sicherheit duldet keine Konkurrenz Liberalisierung des Schornsteinfegerhandwerks bedeutet Verlust an Sicherheit und verursacht höhere Kosten

Sicherheit duldet keine Konkurrenz



LANDESINNUNGSVERBAND DES SCHORNSTEINFEGERHANDWERKS



- BADEN-WÜRTTEMBERG -



Sicherheit duldet keine Konkurrenz



Liberalisierung des Schornsteinfegerhandwerks bedeutet Verlust an Sicherheit und verursacht höhere Kosten



denn Liberalisierung im Feuerstättenbereich bedeutet:

Verlust von Betriebs- und Brandsicherheit in Gebäuden



Zunahme von Schadensfällen

im Zusammenhang mit Feuerungsanlagen durch Abgasaustritt



Frankreich



59,34 Mio. Einwohner Jährlich 400 CO-Tote



Belgien



10,26 Mio. Einwohner Jährlich 150 CO-Tote



Ungarn



10,09 Mio. Einwohner Jährlich 50 CO-Tote



Polen



38,63 Mio. Einwohner Jährlich 150 CO-Tote



vgl: In Deutschland ? 82,44 Mio. Einwohner ? werden CO-Tote und CO-Unfälle wegen Geringfügigkeit vom Statistischen Bundesamt nicht erfasst.



Verzicht auf den bewährten Vollzug von Gesetzen und Verordnungen

Das Schornsteinfegerhandwerk war stets ein Garant für den Vollzug



der 1. Bundes-Immisionsschutzverordnung,



der Kehr- und Überprüfungsordnung

und des Baurechts



Verlust der neutralen und flächendeckenden Überwachung



Konkurrenz verhindert zweifelsfrei eine neutrale, von geschäftlichen Eigeninteressen unabhängige, Überwachung



Gefälligkeitsbescheinigungen werden ausgestellt um die Kundenbindung zu halten



Verschärfung der Klimaproblematik Zunahme der Schadstoffemissionen



Höherer Brennstoffverbrauch verhindert die Energieeinsparung und Ressourcenschonung



CO2-Minderungsziel wird nicht erreicht (Kyoto-Protokoll)



Mehr Bürokratieaufwand Die Kontrolle, ob jeder Betreiber die vorgegebenen Überprüfungs- und Messintervalle einhält, fällt dem Staat zu. Dadurch werden erhebliche Mehrkosten verursacht und der Verwaltungsaufwand für die Behörde steigt



Das Schornsteinfegerhandwerk liefert die Grundlagen zur Erstellung von Emissionskatastern



Höhere Koten für den Betreiber eine kontinuierliche Arbeitsausführung von Gebäude zu Gebäude ist nicht mehr möglich



Längere Anfahrtswege verursachen höhere Kosten (vgl.: Rechnungen aus Frankreich, Schweiz, Luxemburg, etc.)



Die Versicherungswirtschaft hat bereits höhere Prämien für die Gebäude-, Feuer- und Hausratversicherung beim freien Wettbewerb angekündigt.



Keine Ausführung von unrentablen Arbeiten



Bewohner in Randgebieten finden wegen zu hohem Kostenaufwand keinen Anbieter mehr



Vernichtung von Arbeitsplätzen



Es wird ein Verdrängungswettbewerb stattfinden, der Arbeitsplätze im Schornsteinfegerhandwerk kosten wird



Durch die bisherige neutrale und flächendeckende Überwachung wurden Folgeaufträge ausgelöst und dadurch 45.000 Arbeitsplätze in anderen Gewerken gesichert und geschaffen (siehe Gutachten Forschungsinstitut Jülich, Prof. Kleemann). Dieses Auftragsvolumen samt Arbeitsplätzen werden im Wettbewerb vernichtet

Sicherheit hat Vorrang

Sicherheit hat Vorrang LANDESINNUNGSVERBAND DES SCHORNSTEINFEGERHANDWERKS - BADEN-WÜRTTEMBERG - Sicherheit hat Vorrang Laut Statistik sterben in Deutschland täglich zwei Menschen an den Folgen eines Feuers. Hinzu kommen pro Jahr etwa 6.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden sowie rund 60.000 Leichtverletzte.

Sicherheit hat Vorrang



LANDESINNUNGSVERBAND DES SCHORNSTEINFEGERHANDWERKS



- BADEN-WÜRTTEMBERG -



Sicherheit hat Vorrang



Laut Statistik sterben in Deutschland täglich zwei Menschen an den Folgen eines Feuers. Hinzu kommen pro Jahr etwa 6.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden sowie rund 60.000 Leichtverletzte. Die Höhe der in Deutschland durch Brände verursachten Gesamtschäden beläuft sich jährlich auf rund 4,5 Mrd. Euro. Zwar entstehen nicht alle Brände durch Feuerungsanlagen, trotzdem sollte man davon ausgehen, dass alles getan wird um die Gesamtproblematik besser in den Griff zu bekommen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, denn diesen erschreckenden Zahlen steht das Bestreben nach einer Deregulierung der Kehr- und Überprüfungstätigkeiten im Schornsteinfegerhandwerk entgegen.



Brandschutz ist heute ein gesetzliches Verwirrspiel. Das Nebeneinander von 16 verschiedenen Landesbauordnungen mit unterschiedlichem Einführungsstand der Feuerungsverordnungen, Normen und Richtlinien führt bei Bauherren, Handwerkern sowie Planern nicht selten zu Ratlosigkeit. Da gilt der Schornsteinfeger für so manchen Hilfesuchenden als verlässliche Instanz rund um die Feuerungsanlage. Hat sich Vater Staat mit der Schaffung dieses Berufszweiges etwas gedacht, fragt sich der geneigte Bürger? Man sollte es annehmen!



Das Schornsteinfegerhandwerk steht in erster Linie für die Einhaltung von Brand- und Umweltschutzvorschriften zum Nutzen für Mensch und Natur. .Darüber hinaus trägt die Beratungs- und Messtätigkeit nicht unwesentlich zur Energie- und somit Kosteneinsparung bei. Die gesamte direkte Brennstoffeinsparung durch die Messungen des Schornsteinfegerhandwerks betrug 2003 etwa 90 Mio. Liter Heizöl und 53 Mio. m3 Erdgas. Ein Energiepotenzial, von dem sich rund 70.000 Einfamilienhäuser mit einer Wohnfläche von 150 m2 (Heizenergieverbrauch 130 kWh/m2) ein Jahr lang beheizen lassen. Der Schornsteinfeger ist aber nicht nur zum Wohle der Bürger tätig, er sichert dem Staat auch den Vollzug von Verordnungen und Baugesetzen. Das klingt zwar gelegentlich unpopulär, ist aber sicher notwendig.



Der Nutzen dieser Aufgaben wird durch aktuelle Statistiken unserer europäischen Nachbarn untermauert. So sind allein in Belgien (10 Mio. Einwohner) jährlich etwa 150 CO-Tote zu beklagen. In Frankreich (59,34 Mio. Einwohner) sind es 7.500 CO-Vergiftungen mit rund 400 Todesfällen, in Ungarn (10 Mio. Einwohner) etwa 50 CO-Tote und in Polen (38,6 Mio. Einwohner) 150 CO-Tote pro Jahr. Ähnliche Zahlen gibt es auch aus anderen Ländern (z.B. Italien und England), so dass man vielerorts nach einem Instrument sucht, um dieses Gefahrenpotential zu verringern. In Deutschland hingegen ist die Anzahl der CO-Todesfälle und CO-Verletzten so niedrig, dass sie nicht einmal vom Statistischen Bundesamt erfasst wird.



Sicherheitsrelevante Vorschriften wollen also nicht nur erstellt und verwaltet sondern auch organisiert und vollzogen werden. In Luxemburg existieren beispielsweise Gesetze zur Ausführung und Reinigung von Abgasanlagen, ihnen wurde aber kaum Folge geleistet. Es kam folglich immer wieder zu Unfällen bis 1995 der Schornsteinfeger als Handwerksberuf anerkannt und der Vollzug der Tätigkeiten kontrolliert wurde. Seitdem tendiert die Zahl der CO-Geschädigten ? ähnlich wie in Deutschland ? gegen Null.





Ist Konkurrenz immer vorteilhaft?



Unter dem Überbegriff Bürokratieabbau gehört sicherlich auch ein bewährtes System wie das des Schornsteinfegerhandwerks auf den Prüfstand. Fraglich ist allerdings, ob sich die gesetzlich festgelegten Tätigkeiten ? unter dem Gesichtspunkt der Kostenreduzierung - bürgergerecht optimieren lassen.



Dass Konkurrenz allein nicht zwangläufig mit einer Absenkung der Kehr- und Messgebühren gleichzusetzen ist, zeigt die Praxis aus der benachbarten Schweiz. Dort stiegen in den Kantonen nach vollzogener Deregulierung die Gebühren um bis zu 20 %.



Ein erneuter Blick nach Luxemburg verrät ähnliches. Im Großherzogtum können Hausbesitzer ihren Schornsteinfeger zwar nach marktwirtschaftlich Gesichtspunkten frei wählen; für die einmalige Kehrung eines einzelnen Schornsteines werden aber auch 73,21 Euro fällig. Hinzu kommen Kosten für den sogenannten technischen Dienst der Handwerkskammern, die alle zwei Jahre eine Abnahme der gesamten Feuerstätte durchführen. Macht noch einmal 45 Euro. Nicht zu vergessen die Rauchgasanalyse (ähnlich der 1.BImSchV), die vom Heizungsbauer ? selbstverständlich kostenpflichtig ? durchzuführen ist.



Anders in Deutschland: hier hat das Schornsteinfegerhandwerk die Möglichkeit seine Tätigkeiten zu bündeln und dadurch Besuchstermine auf das notwendige maß zu reduzieren. Die Kehr- und Überprüfungsgebühren werden zudem durch die Landesbehörden in Abstimmung mit den Interessenvertretern der Haus- und Grundstückseigentümer festgelegt. Durch eine flächendeckende Organisationsstruktur ergeben sich außerdem klare Vorteile, die dem Bürger nicht nur beim Begleichen der Rechnung zugute kommt. Die effiziente Arbeitsausführung von Gebäude zu Gebäude zählt ebenso dazu wie die Präsenz vor Ort. Lange Anfahrten und die damit verbundenen Kosten fallen kaum an. ?Mein Schornsteinfeger wohnt in der Nähe und ist da wenn ich ihn brauche?. Zeitgemäße Kundenorientierung, die nicht nur in Ballungszentren, sondern auch in strukturschwachen Regionen funktioniert. Außerdem gibt es dadurch für Polizei und Feuerwehr stets klare Zuständigkeiten. Ein Aspekt, der im Ernstfall nicht zu unterschätzen ist.



Das sieht auch die Versicherungswirtschaft so. Nach Angaben des Verbandes ist die unabhängige Kontrolle durch das Schornsteinfegerhandwerk das derzeit beste System zur Vermeidung von Sach- und Umweltschäden durch Feuerungsanlagen. Fällt diese Regelung weg, werden bereits heute höhere Prämien für die Gebäude-, Feuer- und Hausratversicherung in Aussicht gestellt. Die Versicherungen haben Erfahrungen in diesen Dingen: Wettbewerb gewährleistet selten eine neutrale Beurteilung der Sachlage. Gefälligkeitsgutachten ? man möchte den Kunden schließlich nicht verlieren ? und materielle Interessen stehen häufig im Vordergrund. Das Gefahrenpotential nicht unweigerlich zu.



Mit der Freigabe der Kehr- und Überprüfungstätigkeiten nach dem Motto: ?Wettbewerb macht alles günstig und besser? scheint es also nicht getan zu sein. Hinzu kommt der bürokratische Aufwand, denn die Kontrolle, ob jeder Betreiber die vorgegebenen Überprüfungs- und Messintervalle einhält, fällt dann dem Staat zu. Von der Erstellung weiterer Statistiken wie einem Emissionskataster o. ä. ganz zu schweigen.



Abstriche bei der Einhaltung brandschutztechnischer Vorschriften stehen ebenso wenig zur Diskussion wie eine Lockerung des Bundesimmissionsschutzgesetzes. Dagegen sprechen schon die eingangs genannten Zahlen sowie das CO2-Minderungsziel der Bundesregierung (Kyoto-Protokoll). Es kann sich also nur darum drehen, gesetzliche Vorschriften, Regeln und Verordnungen so zu optimieren, dass sie den Menschen und der Umwelt gleichermaßen gerecht werden.





Volkswirtschaft und Umweltschutz



Des Weiteren darf der volkswirtschaftliche Aspekt nicht unterschätzt werden. 7.976 Schornsteinfegerbetriebe betreuen mit rund 25.000 Beschäftigten einschließlich 1.294 Lehrlingen über 14 Millionen Gebäude. Dabei ziehen die durchgeführten Energieberatungen nach Angaben der Programmgruppe ?Systemforschung und technologische Entwicklung? des Forschungszentrums Jülich ein gemitteltes Investitionsvolumen von etwa 132 Millionen Euro pro Jahr nach sich. Hinzu kommen die Einsparungen für die verringerten Energiemengen, die im Zusammenhang mit einem abgesenkten Abgasverlust realisiert werden. Basierend auf einem Preis für einen Liter Heizöl EL von 40 Cent und einem Kubikmeter Erdgas von 35 Cent ergibt sich dadurch allein im Jahr 2003eine realisierte Einsparsumme in Höhe von 54,55 Millionen Euro. Eine Zahl, die angesichts stetig steigender Preise auf dem Energiesektor zunehmende Bedeutung haben wird. Schon jetzt belastet der hohe Rohölpreis unsere Konjunktur in erheblichem Maße.



Neben den Impulsen für den Arbeitsmarkt ? man rechnet damit, dass etwa 45.000 Arbeitsplätze in anderen Gewerken gesichert bzw. geschaffen werden ? ergeben sich auch positive Folgen für die Umwelt: Zusammengefasst haben alle Aktivitäten des Schornsteinfegerhandwerks dazu beigetragen, dass allein im Jahr 2003 ca. 335.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2), 273 Tonnen Stickoxide und 268 Tonnen Schwefeldioxid weniger in die Atmosphäre gelangten.





Unser Angebot:



Die deutschen Schornsteinfeger sind grundsätzlich bereit, das Verfahren für die Besetzung der Kehrbezirke und deren Vergabe gemäß den aktuellen EU-Forderungen zu verändern. Bundesinnungsmeister Hans-Günther Beyerstedt wörtlich: ?Das Schornsteinfegerhandwerk wendet sich nicht gegen die Marktöffnung und ich kann mir durchaus vorstellen, dass der Bürger sich in Zukunft seinen Schornsteinfeger auswählen kann. Wichtig ist aber, dass stets die Sicherheit für Mensch und Umwelt gewährleistet bleibt?. Zur Erhaltung günstiger Kehr- und Prüfgebühren sowie zu Sicherung brandschutztechnischer Standards hat sich die flächendeckende Struktur des Schornsteinfegerhandwerks bestens bewährt. Der totale Wettbewerb würde den gegenteiligen Effekt zur Folge haben.



Sinnvolle und qualitativ vertretbare Alternativen zum bewährten Schornsteinfeger-System sind deshalb nicht erkennbar.



Raus mit den alten Energieverschwendern!

Raus mit den alten Energieverschwendern ! Übergangsfrist endete am 1. November - St. Augustin/Ulm - Trotz hoher Energiekosten gibt es in Deutschland etwa 1,4 Millionen Ölheizungen und fast 900.000 Gasfeuerungsanlagen die über 24 Jahre alt sind. Einem Teil dieser Energieverschwender wird jetzt per Gesetz der weitere Betrieb untersagt, wenn die Abgasverluste zu hoch sind.

Raus mit den alten Energieverschwendern !



Übergangsfrist endete am 1. November



- St. Augustin/Ulm - Trotz hoher Energiekosten gibt es in Deutschland etwa 1,4 Millionen Ölheizungen und fast 900.000 Gasfeuerungsanlagen die über 24 Jahre alt sind. Einem Teil dieser Energieverschwender wird jetzt per Gesetz der weitere Betrieb untersagt, wenn die Abgasverluste zu hoch sind.



Schon seit 1996 wurden in der Bundesimmissionsschutz-Verordnung Grenzwerte festgelegt, die einen zu hohen Wärmeausstoß in den Abgasen verhindern sollen. Die damit verbundene Übergangsfrist lief nun zum 1. November dieses Jahres aus. Von einer Überraschung kann also keine Rede mehr sein. Ist der Abgasverlust zu hoch beanstandet der Schornsteinfeger die Heizungsanlage. In der Praxis wird dies dem Betreiber im Rahmen der jährlichen Messung mitgeteilt. Der Betreiber hat dann sechs Wochen Zeit den Wärmeerzeuger in Ordnung zu bringen oder auszutauschen. Dann steht nämlich die Wiederholungsmessung an, zu der der ?Schwarze Mann? verpflichtet ist. Ergibt auch diese Analyse, dass die Abgasverluste zu hoch sind, muss der Bezirksschornsteinfegermeister Betreiber und Messergebnis der zuständigen Behörde melden.



Achim Heckel vom Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Baden-Württemberg (LIV) rät: ?Wer eine ältere Heizungsanlage besitzt sollte seinen Schornsteinfeger als neutralen Fachmann um Rat fragen, denn schließlich dient die Maßnahme der Energieeinsparung. Ein Aspekt, der dem Geldbeutel und der Umwelt gut tut?.



Der erste Knigge für Schornsteinfeger

Der erste Knigge für Schornsteinfeger Mehr Erfolg im Umgang mit Kunden! "Der erste Knigge für Schornsteinfeger" ist veröffentlicht! ?Der erste Knigge für Schornsteinfeger? soll ab sofort Schornsteinfegermeistern, Gesellen und Auszubildenden gleichermaßen zu vertrauensvollen Kundenbeziehungen sowie mehr Anerkennung verhelfen.

Der erste Knigge für Schornsteinfeger



Mehr Erfolg im Umgang mit Kunden! "Der erste Knigge für Schornsteinfeger" ist veröffentlicht!



?Der erste Knigge für Schornsteinfeger? soll ab sofort Schornsteinfegermeistern, Gesellen und Auszubildenden gleichermaßen zu vertrauensvollen Kundenbeziehungen sowie mehr Anerkennung verhelfen. Denn Hans-Günther Beyerstedt ist sich sicher: ?Für ein harmonisches Miteinander zwischen Kunden und Schornsteinfegern haben Freundlichkeit, Höflichkeit, Respekt, Sauberkeit und Pünktlichkeit immer noch allerhöchste Priorität. Diese Erkenntnis, die nicht erst seit heute aktuell ist, wurde bislang jedoch noch nicht von allen Berufsangehörigen unseres Handwerks ausreichend erkannt und praktiziert. In erster Linie gilt es, den Kundenservice und die Kundenorientierung zu verbessern. Denn unsere Probleme sind weder technischer noch finanzieller Art, unsere Probleme liegen im zwischenmenschlichen Bereich und dem dadurch in der Vergangenheit erlittenen Imageverlust?.



Anlässlich der bundesweiten Obermeistertagung des Schornsteinfegerhandwerks in Haan hat die Autorin Umberta Andrea Simonis Bundesinnungsmeister Hans-Günther Beyerstedt am 23. September 2004 die neue offizielle Veröffentlichung und Lehrgrundlage des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) überreicht.



Mit der diplomierten Kommunikationsdesignerin Umberta Andrea Simonis, Inhaberin der bekannten Simonis Service Agentur und Pionierfrau des neuen Handwerks, konnte der ZIV für sein Vorhaben eine kompetente und bundesweit bekannte Autorin gewinnen. Frau Simonis hat schon 2002 den ?Ersten Knigge für Handwerker? in Holzmann Verlag veröffentlicht, der ein Bestseller wurde.



Erst im Dezember 2003 begannen die Vorarbeiten und bereits im September 2004 erschien nun ?Der erste Knigge für Schornsteinfeger?.



?Dieser Ratgeber ist keinesfalls als unausgesprochener Tadel zu verstehen. Er verhilft dem einzelnen Schornsteinfeger zu vertrauensvollen Beziehungen, begeisterten Kunden und mehr Anerkennung!?, so die Zielsetzung von Autorin und Bundesverband.



?Der erste Knigge für Schornsteinfeger? (73 Themenstichwörter, 208 Seiten, ca. 140 Abbildungen und Praxisbeispiele mit Fotoreportagen) erscheint im Holzmann Buchverlag aus Bad Wörishofen, einem der führenden bundesdeutschen Fachverlage für die Aus- und Weiterbildung im Handwerk. Der Verlag ist besonders stolz darauf, diese bundesweit einmalige Publikation zu verlegen. Denn der Ratgeber ist zukünftig die offizielle Veröffentlichung und Lehrgrundlage vom Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) für seine 7.976 Mitgliedsbetriebe in Deutschland.

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