Interner Bereich

Hier finden Sie Ihren
bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger


LIV BADEN-WÜRTTEMBERG
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
LIV BADEN-WÜRTTEMBERG
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Seite 13 von 19
9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19

Qualität für den Kunden

Qualitätssicherung im Schornsteinfegerhandwerk Durch Ausbildung und regelmäßige Weiterbildung sind Schornsteinfeger stets auf dem neuesten Stand der Technik. Außerdem hat sich das gesamte Schornsteinfegerhandwerk nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagement) und nach DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifizieren lassen. Die Einzelbetriebe, Innungen, Landesinnungsverbände und der Bundesinnungsverband sowie die Bildungsstätten des Schornsteinfegerhandwerks haben sich dem System angeschlossen.

Qualitätssicherung im Schornsteinfegerhandwerk





Durch Ausbildung und regelmäßige Weiterbildung sind Schornsteinfeger stets auf dem neuesten Stand der Technik.



Außerdem hat sich das gesamte Schornsteinfegerhandwerk nach DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagement) und nach DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifizieren lassen. Die Einzelbetriebe, Innungen, Landesinnungsverbände und der Bundesinnungsverband sowie die Bildungsstätten des Schornsteinfegerhandwerks haben sich dem System angeschlossen. Die Zertifizierung sorgt für einen hohen Standard im Schornsteinfegerhandwerk.



Das Schornsteinfegerhandwerk



-mit Sicherheit in Europa-



Re-Zertifizierung des Schornsteinfegerhandwerks



Als Glücksbringer hatte der Schornsteinfeger bereits im Mittelalter eine lebenswichtige Bedeutung. Brände von unvorstellbarem Ausmaß vernichteten zu der damaligen Zeit in den Städten und Dörfern Häuser, Hab und Gut der Bewohner und nicht zuletzt die Bewohner selbst. Ursache hierin waren oft verrußte, da nicht gereinigte oder nicht vernünftig, ordnungsgemäß gebaute Schornsteine und Feuerstätten. So konnte das Feuer sich über den brennenden Ruß im Schornstein zunächst auf das Haus und im weiteren Verlauf auf die Nachbarschaft ausbreiten.



Aus diesem Grund zogen einige mittelalterlichen Städte es in Erwägung dieser oftmals verherenden Feuersbrunst Einhalt zu gewähren.



So entstanden nun die ersten Verordnungen mit dem Ziel, dass die Schornsteine von dem dafür ?privilegierten Schornsteinfeger? gefegt bzw. gereinigt werden.



So sorgte der Schornsteinfeger mit seiner Tätigkeit für mehr Brandsicherheit im Haus und brachte somit Glück für das Haus und seine Bewohner.



Nun, soviel zur Geschichte; aber wie sieht das Ganze in der Gegenwart aus?



Die Entwicklung des Schornsteinfegerhandwerks zum modernen Dienstleister verlief analog zum technischen Fortschritt von Schornsteinen und Feuerstätten bis in die heutige Zeit.



Natürlich ergaben sich daraus völlig neue Aufgabengebiete auf die das Schornsteinfegerhandwerk stets mit Weitblick reagierte und sich durch geeignete Weiterbildungsmaßnahmen rechtzeitig darauf vorbereitete und eingestellt hat.



Das berufliche Betätigungsfeld des Schornsteinfegers wurde durch diese technische Entwicklung von der reinen Kehrtätigkeit weg, hin zum Experten für Feuerungsanlagen, Umweltfragen rund um den häuslichen Bereich sowie zum Energieexperten getragen.







· Brandverhütung



· Sicherheit



· Umweltschutz/Energieeinsparung



· neutrale Beratung



werden durch das bundesweit eingeführte Signet in dem stilisierten Besen mit den Farben rot, gelb, blau und grün symbolisiert.



Als staatlich beliehener Unternehmer und zugleich selbstständiger Gewerbetreibender führt der Schornsteinfeger in seiner Eigenschaft als Bezirksschornsteinfegermeister in einem Kehrbezirk öffentliche und handwerkliche Tätigkeiten aus. Dabei entspricht die Übertragung staatlicher Überwachungsaufgaben auf ein neutrales Handwerk einer modernen Form des Verwaltungshandelns und zugleich eine Deregulierung und Liberalisierung von solcher Aufgaben seitens des Staates.



Natürlich verlangt eine solche Umsetzung von staatlichen Aufgaben unter Berücksichtigung der Neutralität zum Wohle des Bürgers ein hohes Maß an Umsicht und Flexibilität. Als Vorraussetzung gilt hier, einen sachgerechten Interessenausgleich zwischen Kunden, Politik, Verwaltung, Marktpartnern und Mitarbeitern zu finden, aber auch, und dies wird gleichermaßen in Zukunft wichtig sein, die Berufsgrundlagen in einem vereintem Europa zu behaupten.



Im Jahr 1997 erkannte das Schornsteinfegerhandwerk die Zeichen der Zeit und so beschloss die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) als oberstes beschlussfassendes Organ, ein Qualitäts- und Umweltmanagement nach den Normen DIN EN 9000 und DIN EN ISO 14001 für das Schornsteinfegerhandwerk einzuführen.



Durch dieses Qualitäts- und Umweltmanagementsystem ist das Schornsteinfegerhandwerk in der Lage das hohe Niveau seiner Tätigkeiten und täglichen Arbeit nach anerkannten Regeln der Wirtschaft zu sichern. Qualität heißt vor allem, das Fachwissen für die tägliche Arbeit zu haben, dieses ständig anzupassen und eigene innovative Beiträge zu liefern. So sind in diesem Bereich auch künftig besondere Anstrengungen zu unternehmen zu sein, damit die hohe Kundenzufriedenheit, welche durch unabhängige Meinungsforschungsinstitute bescheinigt wird, weiterhin Bestand haben wird. So gilt vor allem auch die Ausbildung des Nachwuchses als ein Qualitätsmerkmal für das gesamte Handwerk, da nur durch neue qualifizierte Mitarbeiter ein modernes und innovatives Schornsteinfegerhandwerk in der Zukunft und in Europa eine wirkliche Chance haben wird.



Mit der Handwerkskammer für Mittelfranken und der Landesgewerbeanstalt Bayern, Abteilung LGA-ManagementsystemConsulting, wurden Berater gefunden, die das Schornsteinfegerhandwerk bei den vorzubereitenden Arbeiten bis hin zur Zertifizierung im Jahr 2001 begleiteten.



Angefangen bei der Auditierung des Bundesverbandes über die Landesinnungsverbände, der einzelnen Innungen bis hin zum Einzelbetrieb durch die externen und internen Auditoren, war dies in der Vergangenheit ein großer Schritt in Richtung zukunftsorientierten Denken im Schornsteinfegerhandwerk.



Während der gesamten Zeit wurde nun die Erstellung des Managementhandbuches voran getrieben um hier mit den beinhalteten Systemdokumenten ein Leitfaden für die einzelnen Betriebe, der Innungen und der LIV´s bis hin zum Bundesverband zu erstellen.



Die Schulung der Einzelbetriebe mit der Umsetzung der Inhalte auf allen Organisationsebenen und der Durchführung von jährlich ca. 800 interner Auditierungen stellte den Grundstein der Zertifizierung dar.



Aufgrund der nahezu 100 %-tigen Organisationsdichte des Schornsteinfegerhandwerks und dem festen Willen aller, ein QM/UM-System im Handwerk zu erstellen, war dies möglich.



In dieser Zeit wurden viele Verbesserungsvorschläge in das Handbuch übernommen. Es entstand die zweite Generation des Handbuches, das zu diesem Zeitpunkt nur noch auf CD-ROM ausgeliefert wurde. Die regelmäßige Durchführung der Folgeaudits, der sog. Überwachungaudits, die ständige Einbringung von Verbesserungsvorschlägen und die Neuauflage von Workshops in Gruppen sorgten dafür, dass das System weiterhin mit Leben erfüllt wurde.



So erfolgte die Aufnahme der Änderung der neuen DIN EN ISO 9000:2000 fast unbemerkt und problemlos.



Nach Ablauf der Gültigkeit der 2001 überreichten Zertifikate wurde nunmehr das Re-Audit durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass am 08. März 2004 im Marmorsaal des PresseClubNürnberg erneut den Vertretern des Bundesverbandes, der Landesinnungsverbände, der Innungen, der Schulungsstätten und Vertretern der Einzelbetriebe die Zertifikatsurkunden überreicht werden konnte.



16 Landesinnungsverbände, 54 Innungen, 10 Bildungseinrichtungen für Schornsteinfeger, 45 Prüfstände und ?das Wichtigste? über 8000 Betriebe mit ca. 20.000 Mitarbeitern wurden bis Ende 2003 auditiert und somit die Zertifizierung ausgesprochen.



Zu diesem für das Schornsteinfegerhandwerk große Ereignis waren zahlreiche Gäste geladen und zugegen.



In seiner Begrüßung konnte der Kollege Gunar Thomas (Qualitäts- und Umweltbeauftragter des ZIV) den Ministerialdirektor Herrn Dr. Heinz Fischer-Heidlberger vom Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbrauscherschutz des Landes Bayern, Herrn Prof. Dr. Forster HWKS GmbH sowie Herrn Dr. Kohl LGA InterCert sowie viele weitere Gäste herzlich willkommen heißen.



Bundesinnungsmeister Hans-Günther Beyerstedt unterstrich in seiner Eröffnungsrede die Aktivitäten des Schornsteinfegerhandwerks zum Erreichen der bundesweiten Zertifizierung und sprach hierbei allen Beteiligten seinen Dank aus.



In seinem Grußwort bedankte sich der Ministerialdirektor Herr Dr. Heinz Fischer-Heidlberger für die Einladung anlässlich der erfolgreichen Re-Zertifizierung des deutschen Schornsteinfegerhandwerks.



?Die Übergabe von Umweltmanagementurkunden ist für einen Amtschef im Umweltministerium grundsätzlich kein außergewöhnlicher Termin?, so der Ministerialdirektor. Aber, der Anlass dieser Veranstaltung des Schornsteinfegerhandwerks fällt doch aus dem Rahmen:



Alle deutschen Schornsteinfegerbetriebe haben gemeinsam ein integriertes Managementsystem nach ISO 9000 und 14001 eingeführt und dieses nunmehr Re-Zertifizert!!



Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme sind Ausdruck einer modernen Unternehmensführung.



Sie sind konkreter Ausdruck der Bereitschaft zu freiwilliger Qualitäts- und Umwelt-



verantwortung und damit zugleich ein Schlüsselinstrument bei der Verwirklichung einer nachhaltigen Entwicklung im Bereich der Wirtschaft.



Die Erfahrungen mit diesen Systemen belegen zudem, dass sich Ökologie und Ökonomie innerbetrieblich effizient verbinden lassen.



Es wurde während der gesamten Feierstunde sehr deutlich, wie wichtig dieses Qualitäts- und Umweltmanagementsystem für das Schornsteinfegerhandwerk auch in Zukunft sein wird.



Das Schornsteinfegerhandwerk braucht sich also nicht zu verstecken, im Gegenteil der Schornsteinfeger von Heute ist zum Sicherheits-, Umwelt- und Energie-Experten geworden. Das ist einzigartig in Deutschland, Europa, ja in der ganzen Welt!!



So ist nur noch eines anzumerken:



Der Schornsteinfeger



-mit Sicherheit in Europa-

Siegfried Kauder lässt sich vom Schornsteinfegermonopol überzeugen

Siegfried Kauder lässt sich vom Schornsteinfegermonopol überzeugen Siegfried Kauder lässt sich vom Schornsteinfegermonopol überzeugen











Wettbewerb könnte das SHK-Handwerk treffen

Bekommt der Schornsteinfeger Konkurrenz ? Wettbewerb könnte das SHK-Handwerk treffen St. Augustin/Ulm ? Die Monopolstellung, die Deutschlands Schornsteinfeger in ihren Kehrbezirken inne haben wird nach Informationen der Süddeutschen Zeitung wohl bald der Vergangenheit angehören.

Bekommt der Schornsteinfeger Konkurrenz ?



Wettbewerb könnte das SHK-Handwerk treffen





St. Augustin/Ulm ? Die Monopolstellung, die Deutschlands Schornsteinfeger in ihren Kehrbezirken inne haben wird nach Informationen der Süddeutschen Zeitung wohl bald der Vergangenheit angehören. Hintergrund der Meldung ist ein bereits seit 2003 eingeleitetes Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommision, das die im deutschen Schornsteinfegergesetz festgeschriebenen Kehr- und Überprüfungsaufgaben zum Inhalt hat. Behördenkreisen zufolge wird derzeit ein Modell geprüft, bei dem die alleinige Zuständigkeit des Bezirks-Schornsteinfegermeisters künftig auf wenige Bereiche beschränkt werden soll. Dazu zählt beispielsweise die Bauabnahme. Kehr- und Überprüfungstätigkeiten sind hingegen im freien Wettbewerb zu vergeben.



Sollte sich diese Veränderung durchsetzen wird etwa 8.000 Handwerksbetrieben (mit ca. 25.000 Mitarbeitern) die wirtschaftliche Grundlage entzogen. Diese könnte nach Angaben der Süddeutschen Zeitung durch Wartungsarbeiten kompensiert werden, die die ?Schwarze Zunft? zukünftig durchführen soll. Dazu ist allerdings das im Schornsteinfegergesetz verankerte Nebentätigkeitsverbot aufzuheben.



Bundesinnungsmeister Hans-Günther Beyerstedt zeigt wenig Verständnis für diesen Vorschlag: ?Es wundert uns, derartig wichtige Vorhaben aus der Presse zu erfahren. Außerdem möchten wir Schornsteinfeger nicht in einen Wettbewerb zum SHK-Handwerk treten. Wer die Messtätigkeit durchführt hat an der Heizungsanlage nichts zu warten oder reparieren. Wer mit Wartungsarbeiten beauftragt ist sollte keine Messung gemäß 1. BImSchV verantworten?. Eine seit 1975 praktizierte Regelung, die dem Bundeswirtschaftsministerium scheinbar unzureichend bekannt ist. Bis Ende des Jahres soll eine Lösung gefunden werden.



Modifiziertes Schornsteinfegersystem

Aktuelles zum Stand Sommer 2004 Die Mitgliederversammlung des 120. Bundesverbandstages hat am 17. Juni 2004 in Weimar folgenden Vorschlägen zur Reform des Schornsteinfegergesetzes zugestimmtAktuelles zum Stand Sommer 2004



Die Mitgliederversammlung des 120. Bundesverbandstages hat am 17. Juni 2004 in Weimar folgenden Vorschlägen zur Reform des Schornsteinfegergesetzes zugestimmt



Modifiziertes Schornsteinfegersystem



Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks Zentralinnungsverband (ZIV) - setzt sich für ein modifiziertes Schornsteinfegersystem ein. Im konkreten Fall bedeutet dies, dass der Kehrbezirk mit der Besetzung eines geprüften Schornsteinfegermeisters die Grundlage bildet.

Die Bewerbung um einen Kehrbezirk, die Kehrbezirksvergabe sowie die damit verbundenen Verwaltungstätigkeiten sollen in ein bürokratieentlastendes und europataugliches System umgesetzt werden.



Folgende Veränderungen werden angestrebt:



1. Die Kehrbezirksvergabe wird unter Wettbewerbsbedingungen ausgeschrieben. Dadurch besteht auch für EU-Bürger die Möglichkeit, sich um einen Kehrbezirk in Deutschland zu bewerben. Kehrbezirke werden nur noch für die Dauer von 10 Jahren vergeben. Nach Ablauf von 10 Jahren wird der Kehrbezirk erneut öffentlich ausgeschrieben. Der bisherige Kehrbezirksinhaber kann sich erneut am Ausschreibungsverfahren beteiligen.



Konsequenz: Die zeitliche Begrenzung und die Möglichkeit der erneuten Bewerbung ist ein Leistungsanreiz für eine ordentliche Arbeitsausführung, bei der noch mehr die Kundenzufriedenheit berücksichtigt wird.

Sowohl der Kehrbezirksinhaber als auch seine Mitarbeiter werden in Zukunft keinen sicheren Arbeitsplatz mehr haben.



2. Bewerberlisten werden abgeschafft. Um die Verwaltung zu entlasten, werden die Innungen in das Ausschreibungsverfahren eingebunden.



Konsequenz: Die qualifiziertesten und besten Bewerber setzen sich durch, da ein Schornsteinfegermeister nicht mehr automatisch einen Kehrbezirk nach einer gewissen Wartezeit erhält.



3. Bei unüberbrückbaren Schwierigkeiten zwischen dem Kehrbezirksinhaber und dem Bürger wird der Verwaltung die Möglichkeit gegeben, einen anderen Kehrbezirksinhaber bzw. EU-Bürger mit der Ausführung der Arbeiten zu beauftragen.



4. Tätigkeiten, die nicht unter den Vorbehaltsbereich des § 13 Schornsteinfegergesetz (SchfG) fallen, können von Kehrbezirksinhabern sowie auch von Schornsteinfegern, die aus einem Mitgliedsstaat der EU kommen, dem Bürger angeboten werden.



5. Der Bezirksschornsteinfegermeister erlässt bei vorgefundenen Mängeln und der 1. BIMSchV einen Verwaltungsakt mit Rechtsmittelbelehrungen.



Konsequenz: Entlastung der Verwaltung und Bürokratieabbau.



6. § 17 (Wohnsitzforderung) und § 18 (Zugehörigkeit der Feuerwehr) SchfG entfallen.



7. Nach dem Ergebnis des Technischen Hearings vom 21. und 22. Januar 2004 in Stuttgart müssen Überprüfungsintervalle dem Stand der Technik angepasst werden. Konsequenz ist, dass es längere Überprüfungsintervalle geben wird.



Konsequenz: Der Kunde wird mit weniger Gebühren und Zeitaufwand belastet.



8.Da die Kehrbezirksinhaber flächendeckend organisiert sind und durch ihre Überprüfungstätigkeiten Arbeitsplätze in anderen Wirtschaftszweigen schaffen, sollten die Vertreter der Politik darüber nachdenken, das Schornsteinfegerhandwerk mit anderen Aufgabenfeldern (z.B. Energieanstoßberatung, Überprüfung von gewerblichen Dunstanlagen, Überprüfung von Lüftungsanlagen, Überprüfung von Brennstoffversorgungseinrichtungen, Überprüfung von Öltanks in Hochwassergebieten etc.) zu beauftragen.>



Konsequenz: Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen und der Gesetzesvollzug wird von beliehenen Unternehmern effizient überwacht.

Der LIV

Geschäftsstelle

Infos zur
Geschäftsstelle des LIV

Ausbildung

Beruf Schornsteinfeger

Informationen zur Ausbildung
zum Schornsteinfeger

Schornsteinfegerinternat

Ausbildung

Infos zum
Schornsteinfegerinternat